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Friedrich Wilhelm Graupenstein  
Abbildung


Geboren 02. September 1828
Geburtsort Minden 
Gestorben 25. Mai 1897
Todesort Hamburg 
Kurzbiographie
Portraitmaler und letzter Vertreter der künstlerischen Portraitlithographie in Hamburg.
Sein Vater war Schuhmachermeister und dienender Bruder Freimaurer in der Loge "Wittekind" in Minden. Bruder Dr. Meyer von der Loge unterstützte den jungen Friedrich Wilhelm mit einem Stipendium auf drei Jahre, mit dem er nach Berlin wanderte um bei dem Künstler und Freimaurer Johann Gottfried Schadow Historienmaler zu werden.
1853 siedelte Graupenstein nach Hamburg über, wo er vorrangig Bildnisse von Freimaurer-Brüdern malte - so auch 1873 das Portrait von Wichard Lange. Diese Bilder gelangen ihm so gut, dass man ihn bewegte, den Steindruck zu erlernen. Mit dieser Kunsttechnik war er jahrelang sehr erfolgreich. Sein Werk wird auf mehr als 1.000 Kreidezeichnungen, 450 Ölbildnisse und 300 Steinzeichnungen geschätzt.
 
Lokale Referenzen
Friedrich Wilhelm Graupenstein wurde am 5. März 1855 von der Loge "Zur goldenen Kugel" zum Freimaurer aufgenommen. Von 1863 bis 1872 und von 1874 bis 1875 war er in dieser Loge ihr Logenmeister. Zur Gründung der Loge "Globus" am 1. Dezember 1876 wechselte er in diese Loge, in der er von 1879 bis 1884 Meister vom Stuhl war.
 
Kategorien Kunst
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