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Otto Joachim de la Camp  
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Geboren 07. November 1895
Geburtsort Hamburg 
Gestorben 01. April 1950
Todesort Hamburg 
Kurzbiographie Nach dem Besuch des Johanneums wurde Otto Joachim de la Camp noch vor Beendigung der kaufmännischen Lehre Soldat. Seit 1924 war er Teilhaber der Firma Markwitz, de la Camp & Co., einer Firma, die sich vorwiegend mit dem Import von Häuten und Fellen beschäftigte. Seine Bestellung zum Plenarmitglied der Handelskammer erfolgte am 16. Juni 1933, nachdem er vom 17. April 1933 an als einer von vier Staatskommissaren vom Senat zur „Vorbereitung der Gleichschaltung“ der Handelskammer in deren Präsidium delegiert worden war. Dem Vizepräsidiat 1935 und 1946 folgte die bis dahin längste Amtszeit eines Präses vom 1. April 1937 bis zum 20. Juni 1945. Ratsherr der Stadt Hamburg wurde er im Januar 1938. Als Präses der Industrie- und Handelskammer Hamburg war de la Camp ab 1937 auch Präsident der Wirtschaftskammer Nordmark sowie ab März 1942 der Gauwirtschaftskammer Hamburg. Noch vor Auflösung des Beirates der Gauwirtschaftskammer (20. Juni 1945) wurde de la Camp am 25. Mai 1945 aus seinen Ämtern als Ratsherr und Mitglied des Beirates für Handels-, Schifffahrts- und Gewerbeangelegenheiten entlassen. Am 20. Juni 1945 übergab er das Präses-Amt an Max Mörck. 
Lebensbeschreibungen Otto Joachim de la Camp.pdf
Podcasts de la Camp Otto Joachim.mp3
Kategorien Wirtschaft
Funktionen Handelskammerpräses: 1937 - 1945
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