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Persönlichkeiten

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134 Persönlichkeiten · Alle Filter zurücksetzen

Wilhelm Jollasse

Hamburg

Geboren: 1856

Gestorben: 1921

1856 geboren in Hamburg als Sohn von Jean David Jollasse; Besuch der Industrieschule in Nürnberg; 1875-1879 Studium an der TH München; 1879 - 1881 Fachlehrer an der Bauschule in Buxtehude; 1881 - 1884 angestellt im Architekturbüro Hugo Stammann und Karl Friedrich Gustav Zinnow; 1884 Gründung eines eigenen Büros mit Johann Gottlieb Rambatz; 1921 Tod in Hamburg

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Rudolf Jäger

Altona

Geboren: 1903

Gestorben: 1978

1903 geboren in Altona; 1913 - Oberrealschule Altona (heute: Gymnasium Bleickenallee); 1920 Eintritt in die Bibelkreise an höheren Lehranstalten in Altona; 1923 Abitur. Praktikum in einer Tischlerei; 1924 Eintritt in den DCSV – Deutsche christliche Studentenvereinigung; 1924 - 1928 Studium TH Stuttgart (Ernst Fiether, Schmitthenner und Bonatz) und Charlottenburg; 1925 Vorprüfung TH Stuttgart; 1926 Praktikum in der Oberpostdirektion Hamburg und Finanzministerium Württemberg; 1927-1928 Wintersemester an der TH Berlin...

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Otto William Richard Kahl

Hamburg

Geboren: 1881

Gestorben: 1950

Richard Kahl war zeitlebens ein überzeugter Freimaurer. Er wurde in Hamburg am 10. Februar 1910 von der Johannis-Loge "Ferdinande Caroline zu den drei Sternen" zum Lehrling aufgenommen - bereits im Jahre 1911 hatte er den Meistergrad inne. Er war einer der ersten Brüder, der nach Kriegsende die durch die Nationalsozialisten verbotene Freimaurerei wieder mit Leben erfüllte. Im Matrikel von 1949 wird er wieder als Mitglied seiner Loge "Ferdinande Caroline zu den drei Sternen" geführt.

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Dipl.-Ing. Architekt Werner Kahl

Hamburg

Geboren: 1921

Gestorben: 1995

Wettbewerbe, Wettbewerbe, Wettbewerbe_______________ Werner Kahl: “ Ich habe sehr oft an Wettbewerben teilgenommen, weil es für mich der einzige Weg war - ich hatte hier keine Vorfahren, die schon Architekturbüros hatten -, um mich für Aufträge zu bewerben” (Interview mit Werner Kahl am 12.9.1995 in: 30 Jahre Architektenkammer). In der Tat, eine Auflistung der Wettbewerbe und Gutachten, an denen Werner Kahl, ab 1955 in Partnerschaft Garten + Kahl und später Garten, Kahl + Hoyer, manchmal auch in Zusammenarbeit mit...

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Max Georg Werner Kallmorgen

Altona

Geboren: 1902

Gestorben: 1979

1920 - 25 Studium an der TH München und TH Dresden 1927 - 28 Mitarbeiter im Hochbauamt Altona bei Gustav Oelsner 1928 Gründung des eigenen Architekturbüros in Altona 1945 - 47 Mitglied im Arbeitssausschuß Stadtplanung in Hamburg 1963 Büro-Partnerschaft Kallmorgen & Partner 1974 Ausscheiden aus dem Architekturbüro __Quelle: Jan Lubitz _Nico Klaffert, Hamburgisches Architekturarchiv

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Martin Kirchner

Garmisch-Partenkirchen (Bayern)

Geboren: 1930

Gestorben: 2003

1949 Abitur in Marienau, Landkreis Lüneburg Gesellenprüfung als Tischler im Schiffsinnenausbau in Hamburg 1952-1955 Studium Technische Universität Berlin, Reisen nach England, Italien, Frankreich 1955 Vordiplom an der TU Berlin 1955-1958 Fulbright Stipendiat Yale-Universität, New Haven, Connecticut USA 1957-1958 Bachelor of Architecture, Studium bei Louis Kahn, Paul Rudolph, lo Ming Pei 1957 Magnus T. Hopper Fellowship for Hospital Design 1958 Master of Architecture, danach Praxis in Architekturbüros in New Haven,...

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Rudolf Klophaus

Solingen

Geboren: 1885

Gestorben: 1957

Nach Abschluss der Maurerlehre besuchte der Sohn einer Arbeiterfamilie von 1901 bis 1906 Baugewerkschulen in Barmen bei Wuppertal und Aachen. Schwer verwundet im Ersten Weltkrieg gelang es ihm ab 1916 bei einem Architektenbüro in Hamburg tätig zu werden. Sein erstes eigenes Büro gründete er 1920 zusammen mit dem Architekten August Schorch. Diese Partnerschaft wurde 1927 um Erich von Putlitz erweitert. Gemeinsam errichtete das Trio in den Folgejahren viele Büro- und Geschäftshäuser, sowie Geschoss-Wohnanlagen - vorz...

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Johannes Kopp

Hessen-Darmstadt

Geboren: 1734

Gestorben: 1796

Der in Hessen/Darmstadt 1734 geborene Bauhof-Zimmermeister – 1767 Bauhofinspektor – Johannis Kopp arbeitete vielfach mit Tiltzig am gleichen Bau. Kopp war auch Nachfolger Tiltzigs in der Zeichenklasse der Bauhandwerker, und ebenfalls Schüler Sonnins. Die Zusammenarbeit erfolgte auch beim Bau des Eimbeckschen Hauses und beim Bau als Zimmermeister bei der Großen St. Michaeliskirche. Ferner bei der Erstellung von Gutachten für den baufälligen Turm von St. Katharinen und beim Abbruch und Neubau der Sakristei und des Ki...

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Prof. Dipl.-Ing. Egbert Kossak

Hamburg

Geboren: 1936

Gestorben: 2016

In Hamburg geboren machte Egbert Kossak am Johanneum Abitur und absolvierte anschließend eine Maurerlehre. Nach dem Studium der Architektur und Stadtplanung an der TU Berlin gründete er gemeinsam mit Thomas Sieverts und Herbert Zimmermann 1965 die „Freie Planungsgruppe Berlin“.1972-1981 lehrte und forschte er als ordentlichen Professor für Städtebau und Wohnungswesen an der Technischen Universität Stuttgart. 1981-1999 erfolgte die Berufung zum Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg. Seit 1999 war Egbert...

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Dipl.-Ing. Architektin, Stadtplanerin Brigitte Kraft-Wiese

Nowe, Polen

Geboren: 1942

Gestorben: 2023

Brigitte Kraft-Wiese war als Architektin und Stadtplanerin in leitender Stelle in der Baubehörde Hamburg tätig. Geboren 1942 in Nowe in Polen gelang ihr zusammen mit ihrer Mutter die Flucht über die Ostsee. In Dänemark wurden sie von 1945 – 1948 interniert. Nach einer Schulausbildung in Osnabrück, einem Tischlerpraktikum und einer Bauzeichner-Lehre begann sie 1962 das Studium der Innenarchitektur an der Werkkunstschule Münster, 1964 das Studium Architektur und Stadtplanung an der HfbK Hamburg. 1970 verkaufte sie Ih...

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Johann Nicolaus Kuhn

Gestorben: 1743

Nach ausgedehnten Studienreisen in Italien kam Johann Nicolaus Kuhn als Zimmerergeselle nach Hamburg, wurde um 1705 Hamburger Bürger, hatte als Informator im Amt gearbeitet und war seit 1709 in Hamburg als Baumeister und Bildhauer tätig. Als sein Hauptwerk gilt das Palais des schwedischen Grafen Görtz am Neuen Wall, erbaut zwischen 1709 und 1711. Im 2. Weltkrieg wurde das Gebäude bis auf die Fassade zerstört und 1957 durch C.F. Fischer zum Bürohaus umgebaut.

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Gerhart Laage

Hamburg

Geboren: 1925

Gestorben: 2012

1925 geboren in Hamburg 1948–1953 Studium der Architekt ur Technische Hochschule Braunschweig seit 1954 selbst- ständiger Architekt, bis 1978 mit seinem Vater Richard Laage 1961 Stipendium für die Villa Massimo (Rom-Preis) seit 1969 PPL Planungsgruppe Professor Laage 1963–1992 ordentlicher Professor an der Universität Hannover 2008 Promotion zum Dr.-Ing. mit der Arbeit »Architektur bekommt Sinn nur durch Menschen« 2012 gestorben in Hamburg

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Dr. h.c. Gerhard Richard Wilhelm Langmaack

Hamburg

Geboren: 1898

Gestorben: 1986

Gerhard Langmaack war ein Hamburger Architekt. Nach dem Besuch der Realschule absolvierte er von 1912 bis 1915 eine Maurerlehre und wurde anschließend bis 1919 an der Hamburger Baugewerkschule ausgebildet, daneben leistete er Kriegsdienst. Nach Anstellungen als Architekt, u.a. im Baubüro der Karstadt AG, eröffnete er 1922 sein eigenes Architekturbüro in Hamburg, in dem er ab 1956 mit seinem Sohn Dieter zusammenarbeitete. Langmaack baute zahlreiche Einzelhäuser, Wohnungen, Schulen und Firmengebäude sowie von 1925 bi...

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D. Gerhard Langmaack

Hamburg

Geboren: 1898

Gestorben: 1986

Er besuchte ab 1914 die Staatliche Baugewerkschule in Hamburg. 1916-1918 nahm er als Pioniersoldat am Ersten Weltkrieg teil. 1922 eröffnete er sein Architekturbüro in Hamburg, das er bis 1973 leitete. Einer seiner ersten bedeutenden Aufträge war 1925/1926 der Bau der Kulturwissenschaftlichen Bibliothek Warburg nach Plänen von Fritz Schumacher. Geprägt von Jugendbewegung und Heimatschutz, war Langmaack anfällig für die Propaganda artgemässen Bauens und wurde in der Zeit des Nationalsozialismus Leiter der Landesstell...

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William Lindley

London

Geboren: 1808

Gestorben: 1900

Er war britischer Ingenieur, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgreich auf den Gebieten der Ver- und Entsorgungstechnik, des Eisenbahn- und Wasserbaus, des Strom- und Hafenbaus und der Stadtplanung tätig war. Während seines Aufenthaltes in Hamburg zwischen 1838 und 1860 trug er maßgeblich zur Modernisierung der Stadt und zur Wasserversorgung in Hamburg bei. Danach plante er, zunehmend unterstützt von seinen Söhnen, Wasserver- und entsorgungssysteme in zahlreichen weiteren europäischen Städten. __Quelle: htt...

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Rudolf Lodders

Altona

Geboren: 1901

Gestorben: 1978

1921 - 24 Studium an der Höheren Schule für Baukunst Hamburg 1924 - 31 Mitarbeiter in mehreren Stadtplanungsämtern 1931 Gründung des eigenen Architekturbüros in Altona 1934 - 61 Werksarchitekt der Borgward-Automobilwerke 1947 - 50 Vorsitzender des Werkbundes Nordwestdeutschland 1950 - 78 Mitglied der freien Akademie der Künste Hamburg __Quelle: Jan Lubitz _Nico Klaffert, Hamburgisches Architekturarchiv

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Fernando Lorenzen

Hamburg

Geboren: 1859

Gestorben: 1917

1859 geboren in Hamburg; Studium bei Conrad Wilhelm Hase am Polytechnikum Hannover, anschließend beim Hase-Schüler Johannes Otzen in Berlin; Bauführer beim Bau der von Otzen entworfenen Altonaer Friedenskirche. Fernando Lorenzen hatte seit 1886 sein Büro in der Ferdinant Straße 35 zusammen mit seinem Partner Edmund Stehn. Seit 1885 war Lorenzen Mitglied im Architekten- und Ingenieurverein Hamburg, seit 1898 Mitglied in der von Hase 1880 gegründeten ,,Bauhütte zum weißen Blatt" und seit 1906 Mitglied im Bund Deutsch...

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Gustav Lüttge

Hamburg

Geboren: 1909

Gestorben: 1968

Mit 15 Jahren begann er eine dreijährige Lehre als Kaufmann, die er 1928 abschloß. Nur kurze Zeit war er in diesem Beruf tätig. Schon 1929 entschloß er sich zu einer zweiten Lehre, diesmal in einer Baumschule (Firma Oscar Röhe Baumschulen und Staudenkulturen in Hamburg-Schnelsen). 1931, nach Abschluß dieser Lehre, arbeitete Gustav Lüttge ein halbes Jahr in den Staudenkulturen von Karl Foerster in Bornim bei Potsdam. Von Oktober 1931 bis Ende 1932 und noch einmal zwei Monate im Jahre 1933 arbeitet er bei Heinrich Wi...

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Johann Hermann Maack

Hamburg

Geboren: 1809

Gestorben: 1868

Johann Hermann Maack, geboren 4.10.1809 in Hamburg, gestorben 12.5.1868 ebd., Sohn des Maklers Johann Friedrich Daniel Maack und der Maria Caecilia Stresow. Nach Ingenieursausbildung 1829-1832 als Baukondukteur bei der Baudeputation in Lübeck tätig, 1832-1834 Studium an der Akademie in Kopenhagen und danach weitere Studienreisen nach Holland, England und Frankreich. Seit 1838 als Baukondukteur und seit 1841 als Bauinspektor bei der Hamburger Baudeputation tätig, speziell für den Brückenbau zuständig; Erbauer der Lo...

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Emil Hermann Maetzel

Cuxhaven

Geboren: 1877

Gestorben: 1955

1877 in Cuxhaven geboren; 1886 Besuch der Höheren Bürgerschule in Cuxhaven; 1896 Abitur am Hamburger Johanneum; 1896-1900 Architekturstudium in Hannoverund Dresden; 1900 Erste Studienreise nach Paris; 1905-1907 Bauführer bei der Reichsbahndirektion Altona für den Hamburger Hauptbahnhof; 1907 Übernahme in den Hamburgischen Staatsdienst; 1910 Heirat mit Dorothea Johannsen ; 1914 - 18 Militärdienst im Eisenbahn-Ersatzbataillon in Berlin; 1919 Gründung der Hamburgischen Secession Katalog und Plakat der ersten Ausstellu...

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Jürgen Marlow

Hamburg

Geboren: 1922

Gestorben: 2001

1943-1948 TH Berlin und Braunschweig 1947 Wettbewerb Herzog-Anton-Ulrich-Museum. Braunschweig, 1.Rang und Anerkennung als Diplomarbeit 1948-1950 Mitarbeiter von Friedrich-Wilhelm Kraemer, Assistententätigkeit am Lehrstuhl für Gebäudekunde und Entwerfen TH Braunschweig, Projektleiter Funkhausneubau Hannover 1950-1952 freier Mitarbeiter von Otto Gühlk und Hans Atmer 1953-1962 Partnerschaft mit Hans Atmer 1964-1967 Wettbewerbsausschuss des BDA 1966-1971 Vorstand BDA 1967-1986 Vorstand der Hamburgischen Architektenkamm...

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Peter Marquardt, auch Marchard und Markard

Plauen/Vogtland

Geboren: 1600

Der Bau- und Zimmermeister Peter Marquardt, geboren um 1600 in Plauen/Vogtland, seit 1653 in Hamburg tätig als Meister des Hauszimmeramtes, erbaute hier 1655 bis 1668 drei neue Turmhelme anstelle der zerstörten alten Türme, der Überlieferung nach wird er in alten Belegen als „Thurmbauwer“ bezeichnet. Nachdem 1644 der baufällige Turm der Hauptkirche St. Nikolai am Hopfenmarkt 1644 eingestürzt war, ließ Marquardt hier 1655/57 einen neuen Turmhelm errichten. Die Kirche wurde beim Brand 1842 zerstört und erhielt dann i...

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Professor Joachim Matthaei

Lüneburg (Niedersachsen)

Geboren: 1911

Gestorben: 1999

1930-1932 Studium an der TH Dresden 1932-1935 Studium an der TH Berlin bei Hans Poelzig. Meisterschüler im Atelier Poelzig 1935 Diplom Dipl. Ing. 1935-1936 Angestellter im preußischen Staatshochbauamt Berlin und Lüneburg 1937 selbständiger Architekt 1939-1945 Militärdienst 1943 Promotion 1945 selbständiger Architekt in Hamburg 1945-1953 gemeinsames Büro mit Arnold Pinnekamp in Lüneburg 1950-1980 Tätigkeit im Vorstand des BDA Hamburg 1953 Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung 1964-1973 Vors...

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Ernst May

Frankfurt

Geboren: 1886

Gestorben: 1970

ERNST MAY Geb. 27. Juli 1886 in Frankfurt am Main; gest. 11. September 1970 in Hamburg . Ausbildung in Darmstadt, München, London. 1918 bis 1925 Technischer Direktor der Schlesischen Landesgesellschaft.1925 bis 1930 Stadtbaurat Frankfurt/M. 1930 bis 1933 Städtische Großplanungen in der Sowjetunion. 1933 bis 1953 Farm- und Bautätigkeit in Afrika.Seit 1954 städtebaulicher Berater von Hamburg und der »Neuen Heimat« Hamburg. Planungsbeauftragter der Stadt Mainz. 1954 Großes Bundesverdienstkreuz. Dr.-Ing. e. h. der Tech...

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